Quelle: vapers.org.uk

Sarah Jakes (New Nicotine Alliance kurz NNA) Rede auf dem E-Cig-Summit

Als Raucherin von etwa 35 Jahren wechselte Sarah im April 2013 zum Dampfen, nur um festzustellen, dass die Wahl dieser sichereren Alternative für Raucher durch exzessive und unzulängliche Regulierung bedroht war. Im Zusammenspiel mit anderen Verbrauchern im Kampf gegen die Überregulierung im EU-Parlament ist Sarah überzeugt, dass ein besseres Verständnis von E-Zigaretten und anderen schädlichen Produkten bei wichtigen  Entscheidungsträgern erforderlich ist, wenn diese Produkte ihr volles Potenzial erreichen sollen.

Quelle: www.nnalliance.org

Also da sag ich mal Hut ab.

Auch werd ich gar nicht viel dazu schreiben, da diese Frau, Sarah Jakes mir oder vielmehr den meisten von uns aus der Seele spricht. Vorteile dabei sind in Großbritannien das dort die Public Health England die NNA unterstützt.

Ich sagte es schon oft und werd es noch oft sagen. Es sollten sich alle Länder ein Beispiel an UK nehmen und nicht gegen die Dampf gehen.

 

Hier einer meiner liebsten Abschnitte der Rede:

Aus diesem Grund ist die Zusammenarbeit zwischen Dampfern und Public Health für beide Seiten wichtig.
Für Public Health sollte Dampfen ein wichtiges Instrument zur Harm-Reduction (Schadensreduzierung) sein.
Doch es ist so wie mit jedem Instrument: Es wird nicht funktionieren, wenn man nicht versteht, wie und wann es am besten eingesetzt wird.
Und es wird für uns nicht funktionieren, wenn Public Health es in etwas umwandeln will, was es nicht ist. Also – was ist es nicht?

Quelle: www.ig-ed.org , übersetzt von einem Mitglied der Interessengemeinschaft E-Dampfen, N8Eule

 

Ja. Wir Dampfer würden doch gerne helfen um einen gemeinsamen Weg zu finden. Doch sollten die ganzen Stellen, ob es die WHO, das DKFZ, Public Health oder, oder, oder sollten uns nur auch richtig zuhören. Klar. Langsam geht es in die richtige Richtung, aber wenn man früher damit angefangen hätte, würde einiges anders sein (TPD2).

 

Abschließend noch der letzte Absatz der Rede:

Dies ist der fünfte E-Zigarettengipfel. Beim sechsten Mal hoffe ich, dass E-Zigaretten nur eine der vielen sichereren Alternativen sind, die den Verbrauchern leicht zugänglich sind, und ich hoffe, dass sie für viel mehr Verbraucher eine attraktive Alternative zum Rauchen darstellen. Um dies zu erreichen, muss es jedoch eine größere Akzeptanz für die (für einige) unbequeme Wahrheit geben, dass diese Produkte in erster Linie von sehr vielen Verbrauchern zum reinen Genuss verwendet werden, und die Raucherentwöhnung ist dabei ein willkommenes Nebenprodukt.

Erwarten Sie jedoch keine reiche Ernte, wenn Sie den einzigen wichtigen Faktor für den Erfolg vom Dampfen bei der Schaffung von Ex-Raucherinnen und Rauchern weiter ignorieren – den Genuss.”

Quelle: www.ig-ed.org , übersetzt von einem Mitglied der Interessengemeinschaft E-Dampfen, N8Eule

 

Die komplette Rede in deutsch könnt ihr hier lesen:  ig-ed.org

Die komplette Rede in englisch hier: nnalliance.org

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