Quelle: Vapor Authority

RDA, RTA, RDTA, Bottom Feeder RDA…….. was ist was?

Ist ja schon eine Weile her, als ich angekündigt habe, euch die Unterschiede der verschiedenen Verdampfertypen zu zeigen. Jetzt hat mich doch mal die Muse gepackt um mich dem Thema zu widmen…..

 

RDA, RTA, RDTA, BF… was zur Hölle…!!!

Die ganzen Abkürzungen können gerade für Einsteiger sehr verwirrend sein. So ging es mir am Anfang auch. Da ließt man das und will  schon fast aufgeben.

Aber mittlerweile gibt es ja sehr gute Vlogs, Blogs usw. die den Einsteigern helfen können. Und was wär ich für ein Blogger, wenn ich da nicht auch gerne helfe 😉

Hierbei handelt es sich um sogenannte Selbstwickelverdampfer (Rebuildable ….. Atomizer).

 

RDA (Rebuildable Dripping Atomizer)

Quelle: Steam-Time.de
Quelle: Steam-Time.de

Bei dem RDA handelt es sich um den sogenannten Tröpfler, den man selber wickeln muss. Er hat nur ein minimales Liquid-Depot und muss, wie der Name es ja schon verratet, betröpfelt werden. Dabei kann man, muss man aber nicht, die Top Cap abziehen, um das Liquid auf die Watte zu tröpfeln, oder tut das durch das Trip Tip. Meist hat man mit den RDA´s einen intensiveren Geschmack und kein Nachflussproblem 😉

Nachteil, wenn man ihn als solchen sehen mag ist, dass man öfters nachtröpfeln muss und so unterwegs auch sein Liquid griffbereit haben sollte.

 

RTA (Rebuildable Tank Atomizer)

 

Quelle: Steam-Time.de
Quelle: Steam-Time.de

 

Wem der Tröpfler nicht liegt, oder meint, unterwegs hab ich kein Bock alle paar Züge zur Flasche zugreifen, der kann sich einen RTA zulegen. Je nach dem kann so ein Tank von 2ml schon mal bis 20ml gehen. Im Schnitt sind es aber um die 5 bis 6ml. Hier ist die Wickelung an der sogenannten Base und somit unten im Tank. Was ich als „Nachteil“ sehe, man muss die Watte sehr gut verlegen, damit der Tank nicht ausläuft und trotzdem der Nachfluss gegeben ist. Hört sich schlimmer an als es ist. Viele RTA´s sind einfach in der Handhabung. Geschmacklich ist aber ein RTA nicht ganz so gut wie ein Tröpfler.

 

RDTA (Rebuildable Dripping Tank Atomizer)

Quelle: MyVaporStore
Quelle: MyVaporStore

Jetzt wird es auch nicht schlimmer. Ok. Das was wir mittlerweile als RDTA kennen und einige auch bezeichnen, ist eigentlich ein RTA, ein sogenannter Top-Coiler. Hierbei wird durch kippen das Liquid an die Watte befördert. Man kann auch ein spezielles garn unter diie Watte legen und in den Tank. Dieses garn befördert das Liquid dann nach oben.

Ein „echter“ RDTA kommt eher dem Bottom feeder nahe, nur dass das Liquid nicht von unten aus einem Fläschchen kommt, sonder meistens von oben aus einem Tank. Es ist ein Tröpfler, der einen Tank mit einer Mechanik hat, durch die man bei Betätigung das Liquid auf die Watte tröpfelt. (hier nochmals danke an Daniel von dampfdruck-presse.de für die Richtigstellung)

 

BF (Bottom feeder)

Quelle: Cleveland Vape
Quelle: Cleveland Vape

Die BF RDA´s sind meine absoluten Lieblinge geworden. Ich war eh fast nur noch mit dem Tröpfler unterwegs, da ich mehr auf Geschmack als auf Wolken werfen wert lege. Die Bottom feeder RDA´s haben in ihrem Pluspol einen kleinen Kanal, der das Liquid von einem Fläschchen, das in einen speziellen Akkuträger ist, nach oben befördert. das sogenannte sqounken. Hier hat auch der AT einen kleinen Kanal für das Liquid in seinem 510er Anschluss. Hier ist einfach der Vorteil darin, das man den intensiven Geschmack der RDA´s hat und trotzdem einen „Tank“ in Form der Fläschchen hat.

 

Die Qual der Wahl…

Nach wie vor gilt…. jeder so wie er es am liebsten hat. Dampfen ist Geschmacksache. Das gilt natürlich nicht nur für die Liquids, sondern auch für die Geräte und die Art wie man dampfen möchte.

Ich hab jetzt wohl alles durch, angefangen von Fertigcoil-Verdampfer, über die ganze RDA´S, RTA´s usw. Was mich am meisten überzeugt hat sind die bottom feeder. Hat zwar 3 Anläufe gebraucht, aber für mich gibt es nichts besseres. Aber wie gesagt muss das jeder für sich entscheiden……

 

 

 

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