Quelle:Liquido24.de

Dampfen statt Rauchen – es geht in die richtige Richtung

 

Na das sind doch mal gute Nachrichten von unseren Nachbarn. Der schweizer Fachverband Sucht will Raucher dazu bringen, auf die E-Zigarette umzusteigen. 

 

„Verdampfen ist besser als verbrennen“

Unter diesem Motto fordert der Fachverband Sucht, dem 300 Fachorganisationen und Experten angehören, dass die E- Zigarette nicht länger verteufelt wird. Gefördert werden soll, dass Raucher von Zigaretten auf die weniger schädliche alternative, die E-Zigarette umsteigen. „E-Zigaretten sind als wirksames Instrument der Schadensminderung (harm reduction) anzuerkennen.“ so der Fachverband Sucht in seiner Mitteilung. 

Die Fachverbände fordern daher die Politik auf, sich diesem Thema anzunehmen. Man müsse die hohe Anzahl frühzeitiger Todesfälle senken. Darüber hinaus müssen alle Tabakwaren angemessen besteuert werden. Auch soll durch eine Präventionsarbeit alle Tabakprodukte behandeln und deren Gefahren aufzeigen.

 

„Helvetic Vape“, die Schweizer Konsumentenvereinigung der E-Dampfer, freut sich über den Kurswechsel: „Es ist höchste Zeit für ein grundlegendes Umdenken“, sagt Phil Scheck, Sprecher von „Helvetic Vape“. In England werde allen Rauchern bereits offiziell empfohlen, auf E-Zigaretten umzusteigen. Scheck: „Millionen haben den Ausstieg aus dem Tabak geschafft.“ In der Tabakprävention ist für die E-Dampfer-Vereinigung die Minderung von Schäden entscheidend. Die E-Zigaretten seien „eine unverhoffte Chance, den Tabakkonsum endlich einzuschränken“.

Quelle: www.20min.ch

 

tagesschau.de
Quelle: www.tagesschau.de

Bessere Regelung für den Verkauf von E-Zigaretten

Auch das schweizer Bundesamt für Gesundheit (BAG) bestätigt, dass das Dampfen weniger schädlich ist als das Rauchen. Trotzdem empfehlen sie natürlich das Rauchen ganz aufzuhören. (was ja mit Sicherheit keine falsche Empfehlung ist). Das BAG wird bald das überarbeitete Tabakproduktgesetz einreichen. Im ersten Entwurf von 2015 hat der Bundesrat die Legalisierung des Handels von nikotinhaltigen E-Zigaretten vorgeschlagen. 

„Diesen Kurs werden wir für den neuen Entwurf beibehalten.“ sagt Daniel Dauwalder, Sprecher des BAG. 

Quelle: www.20min.ch

 

Mein Fazit:

Also ich muss schon sagen. Es geht auch bei unseren Nachbarn in die richtige Richtung. Auch dort wird die Politik gefordert, sich um die Harm reduction zu kümmern. Wenn, so wie ich z.B., man nicht aufhören will oder kann, ist die E-Zigarette eine der besten, wenn nicht sogar die beste Alternative dafür. Also sollten sich die Politik und die Gesundheitsorganisationen zusammen tun. Das aber nicht nur in der Schweiz oder in Großbritannien, sondern überall.

Jährlich sterben, allein in Deutschland, über 100 000 Menschen an den Folgen des Rauchens.  Da muss auch die Politik reagieren und das Dampfen fördern und nicht verteufeln. Und das überall. Aber die Anzahl der Dampfer steigt deswegen trotzdem. 

Ich hoffe dass sich andere Länder, auch Deutschland, da sich ein Beispiel nehmen und anfangen zu reagieren und den Rauchern den umstieg auf die E-Zigarette attraktiver machen.

 

Den original Bericht von 20min.ch gibt es hier: www.20min.ch

Auch hat der Guru was sehr interessantes drüber geschrieben: www.vapers.guru

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